Anfang Februar war es endlich soweit: die Französinnen und Franzosen aus der 8c begaben sich in die Küche und versuchten sich als Hobbyköche. Auf dem Speiseplan standen natürlich wieder „Crêpes“ und eine „Quiche lorraine“.
Da wir eine sehr kleine Gruppe waren, erledigten wir jegliche Teigzubereitung und dann das Backen selbst immer zusammen. Frau Lamster und Herr Badura waren immer interessiert und mit guten Ratschlägen dabei, aber die Hauptarbeit übernahmen die Schülerinnen und Schüler selbst – vor allem da wir noch einen extra Crêpes-Maker dabei hatten. Dieser wurde höchst professionnel von zwei Mädels bedient. Die Crêpes von diesem Crêpes-Maker und aus Herrn Baduras gusseiserner Pfanne wurden meist direkt auf den Teller gelegt und gleich verzehrt – mmmhhh, lecker! Zum Abschluss gab es dann noch die leckere „Quiche“ aus dem Backofen, die wir zusammen im Speiseraum vertilgten. Es hat mal wieder allen sehr gut geschmeckt und nebenbei noch viel Spaß gemacht. Vielleicht finden die „französischen“Rezepte bei manchen den Zugang zur eigenen Küche. De toute façon, c’était une belle expérience!
Kurz darauf, in der Woche vor den Faschingsferien, stand dann für die 9. und 10. Klasse im Französischzweig der Kinobesuch anläßlich der diesjährigen „Cinéfête“ an. Dieses Jahr sind wir wieder nach Kulmbach gefahren und haben den Film „Le Panache“ angesehen. In dem Film, den wir im Original mit Untertiteln geschaut haben, ging es um den jungen Colin, der trotz seines Stotterns eine Rolle in einem Schultheater übernommen hat und sich gegen viele Widerstände durchgesetzt hat. Ein sehr beeindruckender und Mut machender Film, der allen sehr gut gefallen hat.
A la prochaine!
Hubert Badura
